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telenec 30.04.2013
Umschaltung TV Oberfranken
bademehr 07.03.2013
Aushilfe gesucht
telenec 17.01.2013
SAT1gold und SIXX
telenec 14.12.2012
nec tv und TV Oberfranken ab sofort auch digital im Kabelnetz der Telenec empfangbar
telenec 12.10.2012
Ojom TV stellt Sendebetrieb ein
telenec 24.05.2012
Neue Geschwindigkeit
telenec 11.05.2012
Smartes Zuhause
telenec 30.04.2012
HD-Umstellung erfolgreich
telenec 18.04.2012
neue HD-Sender ab 30. April
telenec 02.04.2012
Start des Senders RTL nitro
01.03.2013
Mit dem Rad in den Frühling
Auf rund elf Kilometern erlebt man mit dem Fahrrad die Schönheiten Neustadts. Der Rundweg bietet zahlreiche Rastmöglichkeiten, um sich und sein E-Bike aufzutanken. mehr....
19.02.2013
Wasser und Sanitäre Grundversorgung sind ein Menschenrecht
Wasser ist ein Öffentliches Gut, keine Handelsware - Wir fordern die Europäische Kommission zur Vorlage eines Gesetzesvorschlags auf, der das Menschenrecht auf Wasser und sanitäre Grundversorgung entsprechend der Resolution der Vereinten Nationen durchsetzt und eine funktionierende Wasser- und Abwasserwirtschaft als existenzsichernde öffentliche Dienstleistung für alle Menschen fördert. Diese EU-Rechtsvorschriften sollten die Regierungen dazu verpflichten, für alle Bürger und Bürgerinnen eine ausreichende Versorgung mit sauberem Trinkwasser sowie eine sanitäre Grundversorgung sicherzustellen.
Unterstützen Sie uns ......
12.12.2012
Energiespar - Sonderaktion
Vereinbaren Sie einen Termin und nutzen Sie jetzt Ihre Chance zum Energiesparen vom 01.Januar - 31. März 2013.
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07.11.2012
Die Erhöhung der EEG-Umlage ist nur die halbe Wahrheit
Die Veränderung der EEG-Umlage ist seit geraumer Zeit das Thema in den Medien. Über die Höhe der EEG – Umlage wurde in den letzten Wochen ausführlich und weitschweifend spekuliert. Nun steht sie fest: die Netto–EEG–Umlage wird ab 01. Januar 2013 von 3,592 Cent je Kilowattstunde auf 5,277 Cent je Kilowattstunde erhöht. Die Nettoerhöhung von 1,685 Ct/kWh bedeutet jedoch, dass der Kunde eine Bruttobelastung von 6,28 Cent je Kilowattstunde zusätzlich zu seinem Energiepreis zu bezahlen hat. Auf Basis der Nettoerhöhung wurde dem Stromverbraucher vorgerechnet, um wie viel sich die Stromkosten erhöhen, und das noch ohne Umsatzsteuer.
Und das ist erst die halbe Wahrheit: Zum 01. Januar 2013 werden durch gesetzliche Vorgaben, die ebenfalls die Stromrechnung des Kunden belasten, erhöht und auch neu eingeführt.
Kaum bekannt ist, dass sich auch die staatlich regulierten Netzentgelte in ähnlicher Größenordnung wie die EEG-Umlage erhöhen. Begründet wird dies vor Allem mit dem dringend erforderlichen Netzausbau zur Netzstabilität wegen dem starken Zu-bau von Windkraftanlagen im Norden Deutschlands.
Den Wenigsten ist bewusst, dass ihr Strompreis seit dem 1. Januar 2012 bereits eine weitere Komponente enthält, nämlich die Umlage nach § 19 der Stromnetzentgelt¬verordnung (StromNEV). Nach diesem Paragrafen zahlen Unternehmen mit einem bestimmten Verbrauchsverhalten weniger Netzentgelte. Die dadurch entstehenden Mindereinnahmen werden aus dieser Umlage gedeckt. Auch sie erhöht sich ab dem 1. Januar 2013 von netto 0,151 Ct/kWh auf netto 0,329 Ct/kWh und belastet Brutto mit insgesamt 0,39 Cent je Kilowattstunde den Verbraucher.
Um den ökologisch sinnvollen Einsatz der Kraft-Wärme-Kopplung – nämlich die gleichzeitige Erzeugung von Strom und Wärme – zu fördern, erhalten Betreiber von KWK-Anlagen (zum Beispiel Mini-Blockheizkraftwerke) einen Zuschuss. Diese Auf-wendungen werden schon seit Jahren durch die KWK-Umlage gedeckt. Ab 1. Januar 2013 erhöht sich auch diese um netto 0,124 Ct/kWh. In Endsumme belastet diese Umlage den Stromverbraucher mit weiteren 0,15 Cent je Kilowattstunde.
Doch damit ist es immer noch nicht genug: Ab dem 1. Januar 2013 wird zusätzlich eine weitere Umlage eingeführt: Die sogenannte Offshore-Haftungsumlage. Sie wird bei jedem Letztverbraucher mit netto 0,25 ct/kWh eingepreist. Aus diesen Einnahmen wird den Windparkbetreibern auf hoher See Schadensersatz dafür gezahlt, dass ihre Anlagen nicht rechtzeitig an ein Stromnetz angeschlossen werden können. Diese Umlage schlägt sich mit weiteren 0,30 Cent/kWh in der Rechnung nieder.
Somit ist klar: Auf den Stromverbraucher kommt für das Jahr 2013 weit mehr zu, als nur die steigende EEG-Umlage. Statt der breit diskutierten Erhöhung von rund 1,7 Ct/kWh netto, muss der Verbraucher mit einer Mehrbelastung von über 3 Ct/kWh netto rechnen. Und dazu kommt die Umsatzsteuer, die auf jede Erhöhung mit 19 Prozent zu Buche schlägt!
Der Unmut der Verbraucher ist vor¬programmiert.
Von den Verantwortlichen, allem voran von der Politik, aber auch den Marktteilnehmern und den Medien, wünschen wir uns für unsere Kunden zukünftig mehr Ehrlichkeit und Offenheit über alle tatsächlichen Kosten der Energiewende.
Denn uns, Ihrem regionalen Energieversorger bleibt nichts anderes übrig, als die von uns nicht zu vertretenden Preiserhöhungen zu vermitteln.
Wir versichern, dass wir an den ab 01. Januar 2013 erhöhten und zusätzlich eingeführten Umlagen keinen Gewinn erzielen, sondern lediglich die politisch gewollten Preissteigerungen weitergeben.
Trotz allem: Wir unterstützen die Energiewende, nicht nur für uns, sondern vor allem für unsere Kinder und Enkelkinder und für die Umwelt.
Ihre
SWN Stadtwerke Neustadt GmbH
12.06.2012
Wir suchen Ihren Ausflugtipp
Warum in die Ferne schweifen, wenn das Schöne ist so nah? Unter diesem Motto suchen wir für unser Kundenmagazin „Energie live“ einen tollen Ausflugstipp aus der Region für die kommende Ausgabe.
Und schöne Flecken gibt es hier ja genug!
Wer also eine tolle Fahrradtour, einen besonders familienfreundlichen Gasthof oder einen interessanten Wanderweg kennt, kann sich melden bei
Ingrid Taubmann,
Telefon (0 95 68) 8 52-11 oder info@swn-nec.de
In der kommenden Ausgabe von „Energie live“ werden wir dann einen der Vorschläge vorstellen und auch den Einreicher nennen, wenn Sie das wollen.
Machen Sie unsere Region interessant und schicken Sie uns Ihre Geheim- oder Lieblingsausflugstipps. Wir freuen uns auf Ihre Vorschläge!


