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Digitale Heizkostenabrechnung schafft Transparenz und spart Zeit

Wer Heizkosten korrekt abrechnen möchte, kennt den Aufwand: Zählerstände erfassen, Werte übertragen, Verbräuche aufteilen und am Ende hoffen, dass alles nachvollziehbar bleibt. Mit der digitalen Heizkostenabrechnung „HeizKo“ bieten die Stadtwerke Neustadt ihren Kundinnen und Kunden eine moderne Lösung, die den Verwaltungsaufwand reduziert und gleichzeitig für mehr Transparenz sorgt.

Präzise Abrechnung für Vermieter und Mieter

Zu den ersten Nutzern zählt Heinrich Reindt. Der Hauseigentümer vermietet in seinem Wohnhaus in Rödental eine Einliegerwohnung und stand bei der Heizkostenabrechnung lange vor einer typischen Herausforderung. „Früher konnten die Kosten nur anteilig nach Wohnfläche berechnet werden, das war mühsam und nie ganz genau“, berichtet er.

Für die Stadtwerke Neustadt war Reindt Pilotkunde bei der Einführung von HeizKo. Die Umstellung verlief unkompliziert. „Innerhalb eines halben Tages war alles erledigt“, erinnert sich Reindt. Seitdem werden die Zählerwerte elektronisch übermittelt. Im Kundenportal lassen sich die aktuellen Verbrauchsdaten monatlich einsehen. Besonders im Alltag macht sich die digitale Lösung bemerkbar. Der Aufwand für die Abrechnung habe sich sowohl für ihn als Endverbraucher als auch in seiner Rolle als Vermieter deutlich reduziert. Gleichzeitig profitiert er von einer exakten Verbrauchserfassung seiner Mieter. „Niemand will einen Schätzwert bezahlen. Das gibt mir und meinen Mietern ein besseres Gefühl“, sagt Reindt.

Regionale Betreuung als entscheidender Vorteil

Auch Geschäftskunden setzen inzwischen auf die digitale Heizkostenabrechnung der Stadtwerke Neustadt. Manuel Donath, Geschäftsführer der IMMOmakler Dehler-Donath am Arnoldplatz in Neustadt, hatte die Heizkostenabrechnung zuvor über einen großen überregionalen Anbieter organisiert. Der Wechsel zu HeizKo hatte für ihn vor allem einen wichtigen Hintergrund: „Unsere Idee war, einen Ansprechpartner vor Ort zu haben und regionale Strukturen zu stärken“, erklärt Donath. Die Umstellung auf das digitale System verlief aus seiner Sicht unkompliziert. Besonders positiv hebt er die Zusammenarbeit mit den Ansprechpartnern der Stadtwerke hervor. „Die Mitarbeiter sind sehr engagiert und wir haben auf Fragen immer kurzfristig Rückmeldung erhalten“, berichtet er.

Die Installation der Heizkostenverteiler und Wasserzähler erfolgte durch einen beauftragten Fachbetrieb. Bereits im Vorfeld hatte das Unternehmen bei der Renovierung der Wohnungen notwendige Vorinstallationen umgesetzt. „Das lief sehr unkompliziert ab“, so Donath. Wichtig sei während der Umstellung vor allem eine enge Abstimmung bei der Vorbereitung der Zählerplätze gewesen. „Hier wurde immer eine unkomplizierte Lösung gefunden.

Besonders gut hat uns gefallen, dass Mitarbeiter kurzfristig für Absprachen zur Verfügung standen“, sagt er. Im täglichen Betrieb schätzt Donath vor allem die einfache Organisation und die transparente Verbrauchsübersicht. Für sein Unternehmen steht dabei die gesetzeskonforme Erstellung der Heizkostenabrechnung im Mittelpunkt. Zusätzlich erhalten die Mieter monatlich aktuelle Informationen zu ihrem Verbrauch. Auch im Vergleich zur bisherigen Lösung sieht Donath klare Vorteile. „Besonders, dass die Abrechnung vor Ort erfolgt, sehen wir als großen Vorteil“, erklärt er. Hinzu komme die schnelle und unkomplizierte Terminvereinbarung bei Abstimmungen.

Die erste Abrechnung wird derzeit erstellt. Mit der bisherigen Zusammenarbeit zeigt sich Donath bereits sehr zufrieden: „Wir sprechen gerne eine Empfehlung für diese Lösung der Stadtwerke aus.“