Karriere-Sprungbrett Telenec
Die Telenec ist nicht nur ein regionaler Dienstleister für Telekommunikation und IT, sondern auch ein engagierter Ausbildungsbetrieb. Michael Porzig, Abteilungsleiter der Telenec, gibt Einblicke in die Historie, den Alltag und die Erfolge der Ausbildung zum IT-Systemelektroniker.
Seit 2004 engagiert sich die Telenec in der Ausbildung junger Menschen. Was anfangs mit einer Kombination aus IT-Kaufmann und kaufmännischer Ausbildung begann, hat sich über die Jahre hinweg weiterentwickelt. „Wir haben uns auf den IT-Systemelektroniker konzentriert“, erklärt Michael Porzig.
Dieser Fokus zahlt sich aus: Von den bisher 16 Auszubildenden konnte ein Großteil erfolgreich in das Berufsleben starten, viele davon sind weiterhin im IT-Bereich tätig. Eine besondere Erfolgsquote hebt Porzig hervor: „Fünf unserer Auszubildenden haben wir im Laufe der Jahre entweder in der Telenec oder bei der Stadtwerke-Gruppe übernommen.“ Die ehemaligen Azubis sind heute in verschiedenen Positionen tätig und zeugen vom hohen Niveau der Ausbildung.
Theorie und Praxis Hand in Hand
Die Ausbildung zum IT-Systemelektroniker dauert drei Jahre. Die theoretische Ausbildung findet in Form von Blockunterricht in Bayreuth statt, etwa alle vier Wochen. Dabei ist der praktische Anteil im Unternehmen von Anfang an hoch. Wer sich für diesen Beruf interessiert, sollte technisches Verständnis und gute mathematische Kenntnisse mitbringen. Bevorzugt werden Bewerber mit mittlerer Reife und technischem Schwerpunkt.
Abwechslung ist garantiert
Der Alltag eines Auszubildenden bei der Telenec ist alles andere als eintönig. Die Aufgaben sind breit gefächert und umfassen: Außendiensteinsätze: Begleitung des technischen Außendienstes zu Endkunden. Netzwerktechnik: Arbeiten an Glasfaserkabeln und im allgemeinen Netzwerk. Interne IT: Einblicke in die Server-Workstation-Landschaft der Stadtwerke. Kundenservice: Telefonische Unterstützung bei Kundenanfragen, etwa bei WLAN-Problemen.
Die Auszubildenden werden von Beginn an als vollwertige Teammitglieder gesehen. Michael Porzig betont: „Unsere Auszubildenden werden nicht als Hilfskräfte eingesetzt, sondern als Teil des Teams, das aktiv an unseren Projekten mitarbeitet.“
Um Interessenten einen realistischen Einblick zu ermöglichen, bietet die Telenec Praktika an. „Ein Praktikum ist der beste Weg, um herauszufinden, ob der Beruf den Erwartungen entspricht und wie abwechslungsreich der Alltag wirklich ist“, so Porzig. Frühzeitig bewerben für 2027 Für den Ausbildungsstart 2026 sind die Plätze bereits vergeben.
Wer 2027 einsteigen möchte, sollte sich rechtzeitig bewerben. Das Unternehmen sucht im Sommer 2026 nach neuen Talenten. „Realschüler, die in der neunten Klasse sind, sollten ihre Bewerbung idealerweise im Sommer einreichen,“ rät Michael Porzig. Die entsprechenden Stellenanzeigen werden typischerweise im September oder Oktober in regionalen Medien und sozialen Netzwerken veröffentlicht. Informationen gibt es auch am Stand der Telenec auf der NECAzubi-Messe.
